„Warum sagt uns das keiner?“ – ab sofort gibt es eine neue animierte Darstellung von orgaNOs

 

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Organspende im Fokus – neue animierte Darstellung von orgaNOs

Diese wird Ihnen einen raschen Überblick über das gesamte Thema verschaffen. Sie werden hier über die wesentlichen Fakten, was sowohl Organspender als auch Organempfänger bei einer Organtransplantation durchmachen müssen, informiert.

Dauer: Ca. 4,5 Minuten
Klicken Sie zum Ansehen auf das obige Bild. Die Präsentation wird in einem neuen Reiter (Tab) geöffnet. Nach dem Laden klicken Sie einfach auf den Kreis mit Pfeil (siehe obige Grafik) in der Mitte.

Benutzen Sie danach bitte immer nur die RECHTE Pfeiltaste in der unteren Leiste, die kurz nach dem Laden gleich angezeigt wird, um die Präsentation in der vorgesehenen Reihenfolge abzuspielen.

Zum Start klicken Sie nun entweder auf das obige Bild oder auf folgenden Link:

http://www.organosprotection.com/im_fokus

Offene Diskussion mit einem verständnislosen Arzt

Sehr geehrter Herr Dr. Bankel,

in Bezugnahme auf Ihr Schreiben, darf ich wie folgt Stellung nehmen und Sie hiermit zu einer öffentlichen Diskussion einladen. Hier zuvor Ihr Email vom 27. Jänner 2014:

Hallo,
mit großer Bestürzung bin ich auf Ihre Seite gestoßen und bin sehr erschüttert. Ich habe Jahre bei der Organspende gearbeitet, bin selber Mediziner und bin traurig, dass Leser diese Unwahrheiten, die auf Ihrer Seite vermittelt werden, glauben – spinale Reflexe als Lebenszeichen zu deuten…ich bitte Sie…das ist Volksverhetzung und es tötet Menschen, die dringend auf ein Organ warten. Man kann nur an Ihr (vermutlich nicht vorhandenes) Gewissen appellieren, die Seite offline zu nehmen.
Verständnislos,
Dr. Lorenz Bankel

Nun, das macht auf den ersten Blick ja einen sehr fürsorglichen Eindruck. Da ich jetzt noch nicht weiß, ob Sie, wie Ihre Kollegen bereits zuvor, schon in der ersten Diskussionsrunde, wie es im Boxsport heißt technischem K.O. erliegen, und sich ebenfalls „mundtot“ zurückziehen werden, erlauben Sie mir angesichts der bisherigen Erfahrungen, wenn ich gleich in „medias res“ gehe.

Auch wenn mittlerweile auf den Hippokratischen Eid nicht mehr geschworen wird, so darf ich Ihnen zumindest für den Fall, dass Sie den ersten Grundsatz der medizinischen Ethik, „Primum non nocere“, vergessen haben sollten, dessen primäre Bedeutung wieder in Erinnerung rufen. Primum non nocere bedeutet “Zuerst einmal NICHT schaden„.

Ich will Ihnen das gerne einmal eindeutschen. Wenn es um Menschenleben geht, ist Vorsicht zu walten und von etwas, bei dem man sich nicht hundertprozentig sicher sein kann und berechtigte Zweifel bestehen, somit davon abzusehen. Es ist mir daher unbegreiflich, wie dieses dubiose Hirntod-Konzept allein unter diesem Gesichtspunkt jemals verabschiedet werden konnte.

Was ich Sie aber umgekehrt mit großer Bestürzung fragen muss, ist es Ihnen denn nicht bekannt, dass die Hirntod-Definition auf mehr als wackligen Beinen steht und diese bereits seit Jahrzehnten von einigen Fach-Ärzten selbst als nicht mehr vertretbar angesehen wird? Nichtsdestotrotz verhalten sich Ärzte wie Sie, als wenn es hier um einen gesicherten Wissensstand geht.

Dazu möchte ich Ihnen gerne folgende Experten als Referenz angeben:

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