Organspende: Die verheimlichte Wahrheit — Terraherz

Mit einer Organspende nach dem eigenen Tod das Leben anderer retten – wer könnte schon etwas dagegen haben? Ist nicht das Fortleben eines anderen Menschen ein gewisser Trost für den eigenen Tod? Der bekannte Jurist Dr. Georg Meinecke ist entschieden anderer Meinung. Jahrzehntelang galt er als Deutschlands Patientenanwalt Nummer 1 und setzt sich seit seiner […]

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US-Firma will Hirntote vor dem Tod bewahren

Als offiziell tot gelten Menschen in den meisten Ländern erst, wenn ein Mediziner einen kompletten und unumkehrbaren Hirntod feststellt. Das klingt ziemlich endgültig. Doch eine amerikanische Firma will hirntote Patienten nun vor dem endgültigen Tod bewahren.

  • Ein Gesundheitsunternehmen will Hirntote zurück ins Leben holen.
  • Die Forscher erwarten sich bis 2017 erste Erkenntnisse.

Das Gesundheitsunternehmen „Bioquark“ forscht an sogenannten Reparatur- und Reanimationstechniken, mit denen der Hirntod in Zukunft nicht mehr das endgültige Todesurteil sein muss. „Wir bekommen immer wieder gesagt, dass der Hirntod unumkehrbar ist und als ‚Endstation‘ angesehen werden kann, “ sagt „Bioquark“-Chef Ira Pastor.

Regeneration des „toten“ Hirns soll möglich werden

„Während es natürlich stimmt, dass es dem Menschen an substantiellen Regenerierungs-Fähigkeiten im zentralen Nervensystem fehlt, können viele andere Spezies wie einige Fische, Amphibien oder auch Würmer ihr Gehirn und Teile des Stammhirns reparieren, regenerieren und re-modellieren – trotz vorausgegangenem lebensbedrohlichem Trauma,“ erklärte Pastor. Deshalb sollte das – mit Hilfe von modernster medizinischer Technik – auch bald beim Menschen möglich sein. Pastor ist neben Dr. Sergei Paylian, dem Gründer von Bioquark, Mitglied des beratenden Gremiums des Projekts „ReAnima“.

Forschung soll an Patienten stattfinden

„Die Mission des ReAnima-Projekts ist es, sich auf klinische Forschung in Sachen Hirntod oder unumkehrbarem Koma zu fokussieren; an Patienten, die die Kriterien für einen Hirntod schon erfüllen, aber immer noch mit lebenserhaltenden Maßnahmen vor dem Tod bewahrt werden – ein Zustand, der in vielen Ländern als ‚lebender Kadaver‘ betitelt wird,“ so Pastor gegenüber „MailOnline“. Das Team des Projekts will 15- bis 65-jährige Individuen untersuchen, die für hirntot erklärt wurden, aber dennoch am Leben sind.

Ambitionen könnten Leben retten

Außerdem sollen Techniken, die beispielsweise Laser, aber auch Stammzellen umfassen, zum Einsatz kommen – alles unter ständiger Beobachtung per Kernspin, um eventuelle Hirnaktivitäten beobachten zu können. Bis 2017 erwartet sich Pastor erste Erkenntnisse: „Wir glauben, dass wir kurz vor dem Punkt stehen, an dem die Begriffe  ‚Koma‘ und ‚Hirntod‘ verschwimmen“, sagte er MailOnline. Falls die Ambitionen von „ReAnima“ erfolgreich sind, könnte das vielen Menschen das Leben retten (hier der Originalartikel zu lesen).

Hirntot aufgrund fehlgeschlagenem Medikamententest

Ein Hirntoter und vier Schwerverletzte – das ist die traurige Bilanz eines fehlgeschlagenen Medikamententests in Frankreich. Wie die französische Regierung und ein behandelnder Arzt am Freitag in Rennes mitteilten, wurden nach der Einnahme des Wirkstoffs gegen Schmerzen insgesamt sechs Menschen ins Krankenhaus gebracht. Die Regierung stufte das Unglück als das schlimmste dieser Art in Frankreich ein.

„Ich kenne keinen vergleichbaren Fall“, sagte Gesundheitsministerin Marisol Touraine auf einer Pressekonferenz in der bretonischen Hauptstadt Rennes, wo die Verletzten bereits seit mehreren Tagen behandelt werden. Insgesamt sollten an der Studie 128 gesunde Probanden zwischen 18 und 55 Jahren teilnehmen, von denen 90 den Wirkstoff bereits in verschiedenen Dosen einnahmen. Andere der freiwilligen Testpersonen bekamen ein Placebo.

Welcher Wirkstoff zum Einsatz kam, blieb zunächst unklar. Aus Ermittlerkreisen verlautete, dass mit dem Medikament Schmerzen, aber auch Stimmungsschwankungen wie Angstzustände behandelt werden können. Nachdem es zunächst auch geheißen hatte, der Wirkstoff enthalte Cannabinoide, sagte Gesundheitsministerin Touraine später, dies sei nicht der Fall.

Geklärt ist indes, dass es sich um neurologische Beschwerden handelt, unter denen die Patienten nun leiden. Pierre-Gilles Edan von der behandelnden Klinik in Rennes sagte, bei dem ersten Probanden, der am Sonntag eingeliefert wurde, seien die Ärzte zunächst von einem Schlaganfall ausgegangen. „Sein Zustand hat sich sehr schnell verschlechtert, heute wurde er für hirntot erklärt.“ Bei drei weiteren Patienten bestehe die Gefahr bleibender Nervenschäden, sagte Edan, das sei aber noch nicht sicher – Originalartikel hier

Professor Gilles Edan erklärte weiters, dass derzeit noch keine Prognose zum Zustand der Verletzten abgegeben werden könne. Bei Phase 1 wird der Wirkstoff an gesunden Freiwilligen auf seine sichere Anwendung und Verträglichkeit getestet. Zwischenfälle oder Nebenwirkungen müssen den Behörden immer sofort gemeldet werden. Je vorsichtiger bei Arzneimitteltests vorgegangen werde, desto länger und teurer würden sie, sagte Lauterbach.
Allein in Deutschland werden jährlich rund 1.200 solcher Studien durchgeführt, an denen insgesamt etwa 10.000 Probanden beteiligt sind. „Deshalb ist es ein absolut außergewöhnliches Ereignis, dass bei so einer frühen Testphase ein Teilnehmer stirbt oder in ein Krankenhaus kommt“, erklärte Rolf Hömke vom Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA). Mehr Infos hier 

Flipbook: Die F/Akten über das Medizin-Unwesen

Das neue Flipbook von orgaNOs ist erschienen:

 

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Titel: Die F/Akten über das Medizin-Unwesen

Untertitel: Die unzähligen Wege wie Gesundheit, Krankheit und sogar Sterbeprozess als dauerhafte Einnahmensquelle von Ärzten, Pharma und Krankenhäusern genutzt, missbraucht und ausgebeutet werden, und was Sie wissen, worauf achten und tun müssen, damit Sie sich davor schützen können.

Format: modernstes, elektronisches Flipbook-Format – 606 Seiten mit 5 eingebundenen Videos und zahlreichen Fotos, Charts und Grafiken.

» Dieses Buch deckt Fakten und Lügen auf, die uns schon seit Jahrzehnten erzählt
und dadurch als ganz selbstverständliche Wahrheiten verinnerlicht wurden,
umso erschütternder zu erfahren, welche Gegenbeweise existieren,
die jede einzelne davon nicht nur klar dementiert, sondern völlig ad absurdum führt «

 

Ein paar erste Einblicke ins Buch ….

  • unnötige Untersuchungen und unnötige Gefahren für den Patientensinnlose Tests • kumulierte Strahlenschäden
  • Am besten lügt sich´s mit Statistik: wie Ärzte Studien- und Testergebnisse sowie Risikobewertungen in Bezug auf Nebenwirkungen selbst völlig falsch interpretierten, mit welchen medizinischen Zahlentricksereien Medikamente und Behandlungen dem Patienten verkauft werden – wir zeigen Ihnen, was die verwendeten Zahlen und Kennzahlen denn wirklich bedeuten, an praktischen Beispielen wie Brustkrebsuntersuchungen, PSA-Tests, Cholesterin, usw.
  • Studien: 40% bis zu 2/3 gefälscht, manipuliert und verzerrt, um „neue“ Behandlungen und Medikamente auf den Markt bringen zu können, von denen hinterher aber wieder fast die Hälfte eingezogen werden muss; „Patientengesundheit Nebensache“ – Wer gibt über 90% aller Studien und wofür wirklich in Auftrag? • die geheimen Preliminar-Studien:  • wie Studienteilnehmer und vor allem Medikamententester Nebenwirkungen verschwiegen werden usw.
  • Der „White Coat Code of Silence – Warum Sie nie erfahren werden, was wirklich abläuft, wenn Sie jemals „unter dem Messer liegen“ • 36% würden einen Kollegen nicht einmal melden, wenn er offenkundig „Mist gebaut hat“, alkoholisiert oder „geistig unzulänglich“ ist – wie viele Ärzte sind psychisch kompromitiert und praktizieren dennoch? – Fakten und Anzeichen, über die jeder Patient wirklich Bescheid wissen sollte.
  • Organspende – was Organspender nicht wissen, was Organempfänger nicht wissen, und was keiner wissen soll! Legaler Gesetzesmissbrauch, Kollateralopfer, Fehlannahmen, die einem zum Organspender machen können, das zweite „Risiko“ von Herzinfarkt und Schlaganfall usw.

 

Das Buch wurde mit größter Sorgfalt geschrieben, viele Themenbereiche finden sich darin auf eine Weise behandelt, die Ihnen einen tieferen Einblick, ein besseres Verständnis, eine umfassendere und ehrlichere, unzensierte Sicht vermitteln sollen, sowie ein kritischer Begleiter mit auf Ihrem weiteren Lebensweg, speziell in Sachen Gesundheit, sein soll.

Vieles, das in diesem Buch angesprochen wird – zum ersten Mal in dieser umfassenden Rundumsicht – kann Ihnen entweder Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit oder sogar (im „falschen“ Land) Ihr Leben kosten. Wir wollen Sie skeptischer bzw. kritischer machen, denn Sie werden sehen, dass vieles nicht so ist, wie es Ihnen bisher dargestellt worden ist.

Fachlich versiert, aber für den Laien verständlich geschrieben.
Zur Detail-Informationsseite bzw. Bestellseite gelangen Sie über diesen Link: http://www.organosprotection.com/fakten.html

Video: Spanien – Der Kampf um die 6jährige Marina

Folgendes Video wurde uns mit freundlicher Genehmigung von
Dr. med. Regina Breul und Silvia Matthies zur Verfügung gestellt:

Ein Film über Hirntod-Falschdiagnose, ärztliche Skrupellosigkeit und gewaltsames Vorgehen

„Warum musste Marina sterben?“

 

Auszüge aus dem Film:
Offiziell wurde Marina seit März 2012 von den Ärzten als hirntot erklärt. Doch ihre Mutter, eine spanische Ärztin, zweifelte an der Diagnose. Laut Ärzten sei nichts mehr zu machen, außer eine Organspende, der die Mutter aber nicht zustimmte.

Später erfährt die Mutter aus den Akten, dass die Ärzte Marina immer wieder Atropin spritzten. Ein auch in Deutschland gängiges Mittel, den Verdacht auf Hirntod zu bestätigen. Darüber hinaus erhielt Marina die 3-fache Dosis der für sie verträglichen Menge und verursachten dadurch ein Ödem in ihrem Gehirn.

Trotz der Ablehnung der Mutter, ihr Kind für eine Organspende freizugeben, wurde Marina hinter ihrem Rücken bei der ONT (nationale Organspenderorganisation) gemeldet. Eine Pflegekraft signalisiert der Mutter, dass man ihr Kind auf der Intensivstation bereits auf die Organentnahme vorbereitet. Daraufhin möchte die Mutter ihr Kind sofort aus dem Krankenhaus nehmen.

Das Krankenhaus ist zunächst nicht einverstanden und verlangt umfassende unterzeichnete Erklärungen seitens der Mutter, dass sie die Verantwortung übernehme, falls das Kind auf dem Transportweg sterben würde. Eine grotesk anmutende Situation: Ein bereits für tot erklärtes Kind, bei dem die Ärzte damit drohen, dass es auf dem Transport in eine andere Klinik sterben könnte.

Marina wird schließlich in ein anderes Krankenhaus verlegt. Dort wird sie aber nicht als Leiche, sondern als Koma-Patientin behandelt. Außerdem bestätigt das zweite Krankenhaus, dass Marina keinesfalls hirntot ist. Nach 3-wöchigem Aufenthalt ist der Zustand des Kindes besser geworden und die Mutter kann ihr Kind mit nach Hause nehmen.

Eines Tages teilt man der Mutter ohne ersichtlichen Grund mit, dass Marina auf richterliche Anweisung zur Abklärung in das Universitätsklinikum in Murcia verlegt werden müsse. Ausgerechnet dorthin, wo man sie 2 Monate zuvor für hirntot erklärt hatte und sie zur Organentnahme freigeben wollte. Die Ärzte dort bestehen weiterhin auf ihrer ursprünglichen Hirntod-Diagnose. Hinter dem Rücken der Mutter versuchen sie über das Gericht zu erwirken, dass das Beatmungsgerät abgeschaltet werden kann. Der Richter stimmt nicht zu.

Die Mutter kann gegen den Willen des Krankenhauses Marina mit nach Hause nehmen. Sie entschließt sich mit ihr eine neurologische Spezialklinik aufzusuchen, dort will sie die strittige Hirntod-Diagnose überprüfen lassen. Der Befund ergibt, dass eine Hirnaktivität vorhanden ist und Marina nicht hirntot ist. Das Universitätsklinikum in Murcia lag also falsch.

Marina macht aufgrund zahlreicher physiotherapeutischer Übungen durch die Mutter, kleine, aber sichtbare Fortschritte. Trotz alle dem, die folgenden Monate sind für die Mutter ein nicht enden wollender Albtraum. Immer wieder steht stundenlang ein Polizeiauto vor dem Haus, immer wieder muss sie sich mit Behörden und Gerichten auseinandersetzen. Mittlerweile hat die Provinz Murcia für Marina einen Totenschein ausgestellt. Aus diesem Grund wird dem „tot erklärten“ Kind jegliche ärztliche Behandlung verweigert.

Aussage der Mutter, Frau Dr. Garrido-Hartmann: „Ich denke, dass dürfte nicht sein, dass die Ärzte in jedem Krankenhaus so ein Recht auf das Leben von Patienten haben, dass die entscheiden können, wer leben soll und wer sterben soll. Dass sie entschieden hätten, die Marina sollte sterben und wir können das Beatmungsgerät abschalten. Ich dachte nicht, dass so etwas in Spanien passieren konnte. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie so entscheiden, nur weil ein kleines Kind im Koma ist, (…) und ich weiß nicht, warum sich Ärzte so etwas erlauben, also mit welchem Recht über das Leben von jemand anderem …?“

Wegen der rechtlich strittigen Situation wird Marina zwar weiterhin künstlich beatmet, aber ansonsten schlecht versorgt. Und obwohl der Entlassungsschein schon ausgefüllt ist, legt der Arzt aus unerfindlichen Gründen der für tot erklärten Marina ohne Zustimmung der Mutter noch ein Nadel-EEG. Eine unübliche Methode, die Schmerzen bereitet.

Die Mutter darf Marina schließlich wieder mit nach Hause nehmen, aber sie ist völlig auf sich allein gestellt.

Mitte Februar 2013 passiert es: Wie schon mehrmals zuvor, gibt es Probleme mit dem Beatmungsgerät. In ihrer Not alarmiert die Mutter den Notarzt. Der kommt auch, verweigert aber die Behandlung und jede noch so kleine Hilfestellung. Aber er telefoniert. Dann verlässt er kommentarlos das Haus. Dafür erscheint kurze Zeit später die Polizei. 8 Beamte der Guardia Civil versuchen sich gewaltsam Einlass durch die Terrassentür zu verschaffen

Klicken Sie hier zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=wln3PuklYzA

 

Bericht „Die Untoten: Über die Nähe von Hirntod und Leben“

Reblogged von Deutschlandfunk „Wissenschaft im Brennpunkt“

Ein EKG-Monitor zeigt eine Nulllinie an.

Rund 3.000 Mal wird in deutschen Kliniken jährlich der Hirntod diagnostiziert – ein eher seltenes Ereignis. Nur wenige Ärzte können eine gewisse Routine bei diesem Urteil entwickeln, Fehler sind deshalb nicht unwahrscheinlich. Eine Reihe von Medizinern fordert jetzt strengere Regeln.

Rund 3.000 Mal wird in deutschen Kliniken jährlich der Hirntod diagnostiziert: Es ist ein eher seltenes Ereignis. Nur in großen Kliniken können Ärzte bei der Diagnose eine gewisse Routine entwickeln, und so kommt es immer wieder zu Fehlern, wie jüngst aufgedeckte Fälle zeigen. Kritische Ärzte machen zu lasche Vorgaben verantwortlich und fordern jetzt strengere Richtlinien für die Hirntoddiagnostik. Einige von ihnen gehen noch weiter und stellen die Frage: Ist ein Todeskonzept überhaupt länger haltbar, das nur aufgrund eines geschädigten Gehirns aus einem lebenden Menschen eine Leiche macht?

„Wissenschaft im Brennpunkt“ begleitet eine mehrstündige Hirntod-Diagnose bei einem jungen Patienten. Die Sendung berichtet dabei über medizinische und ethische Grauzonen im Umgang mit Sterbenden, die in der Öffentlichkeit bisher weitgehend unbekannt, in Transplantationskliniken jedoch Alltag sind.

Beitrag zu sehen am 14.12.2014 um 16.30 Uhr

Hören Sie den Trailer zur Sendung unter: http://www.deutschlandfunk.de/medizin-die-untoten.740.de.html?dram:article_id=305199

„Warum sagt uns das keiner?“ – ab sofort gibt es eine neue animierte Darstellung von orgaNOs

 

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Organspende im Fokus – neue animierte Darstellung von orgaNOs

Diese wird Ihnen einen raschen Überblick über das gesamte Thema verschaffen. Sie werden hier über die wesentlichen Fakten, was sowohl Organspender als auch Organempfänger bei einer Organtransplantation durchmachen müssen, informiert.

Dauer: Ca. 4,5 Minuten
Klicken Sie zum Ansehen auf das obige Bild. Die Präsentation wird in einem neuen Reiter (Tab) geöffnet. Nach dem Laden klicken Sie einfach auf den Kreis mit Pfeil (siehe obige Grafik) in der Mitte.

Benutzen Sie danach bitte immer nur die RECHTE Pfeiltaste in der unteren Leiste, die kurz nach dem Laden gleich angezeigt wird, um die Präsentation in der vorgesehenen Reihenfolge abzuspielen.

Zum Start klicken Sie nun entweder auf das obige Bild oder auf folgenden Link:

http://www.organosprotection.com/im_fokus