Organraub in China: bis zu 1,5 Millionen Morde durch Ärzte …

Geschäfte des Grauens

Originalartikel von Die Tagespost hier zu lesen

Erstmals hat das Europaparlament mit großer Mehrheit eine „Schriftliche Erklärung“ gegen den Organraub in China angenommen. Fast 400 Abgeordnete unterschrieben die von dem Europaabgeordneten Arne Gericke (Familien-Partei) und elf weiteren Kollegen aus vier Fraktionen initiierte Resolution. Für den Menschenrechtspolitiker Gericke ist das ein wichtiges Zeichen: „Europa macht klar, dass wir die staatlich genehmigten Organentnahmen und das damit verbundene Leid, die Ermordung zehntausender Menschen nicht dulden. Wir fordern Aufklärung von China und ein Ende dieses menschenverachtenden, milliardenschweren Handels.“ Betroffen seien davon neben Anhängern des Falun Gong auch Christen, Tibeter und Uiguren.

Initiiert wurde die Schriftliche Erklärung 48/2016 nach einem Treffen mit Betroffenen im Europaparlament: „Ich habe Fotos gesehen, Berichte unter Tränen, unglaubliches Leid – und es besteht für mich kein Zweifel“, sagt Arne Gericke: „Der organisierte und offensichtlich staatlich tolerierte Organraub ist traurige Realität. Wir sprechen von bis zu 1,5 Millionen Morden durch Ärzte, staatlich gefördert.“

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Russland: 19-jähriges Organopfer – mehrfache Organentnahmen ohne Zustimmung

Aktuell in Russland: Mutter kämpft gegen Organentnahme bei ihrer toten Tochter (Originalartikel hier zu lesen)

Es war einer der düstersten Tage im Leben von Elena Sablina, als ihre Tochter Alina vor zwei Jahren bei einem Verkehrsunfall in Moskau ums Leben kam. Einen Monat später folgte der zweite Schock: Die Mutter erfuhr zufällig, dass ihrer toten 19-jährigen Tochter ohne Einwilligung der Familie sechs Organe zur Transplantation entnommen worden waren – darunter auch das Herz.

„Ich war entsetzt, dass meinem Kind ohne meine Zustimmung Organe weggenommen wurden“, sagt Sablina. Doch das Vorgehen war legal. Das russische Recht erlaubt Ärzten ausdrücklich, Toten ohne Information der Hinterbliebenen Organe zu entnehmen.

Ein Verstoß gegen die Menschenrechtskonvention?

Sablina klagte vor fünf russischen Gerichten erfolglos auf Schadenersatz. Kürzlich reichte sie auch vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg Klage ein. Sie macht geltend, dass die Organentnahme gegen mehrere Artikel der europäischen Menschenrechtskonvention verstoßen habe.

Sablina hofft auch auf eine Änderung der russischen Gesetze. „(Die Ärzte) sind einfach mit einem Aktenkoffer gekommen und haben sich genommen, was sie wollten“, sagt die Mutter, die nach eigenen Worten einer Organspende nie zugestimmt hätte. „Wer hat ihnen das Recht dazu gegeben?“

Nach russischem Recht ist Vorgehen der Ärzte legal

Russland geht bei der Organspende wie mehr als ein Dutzend weitere Staaten in Europa von einer „mutmaßlichen Einwilligung“ der Betroffenen aus, solange diese zu Lebzeiten nicht ausdrücklich widersprochen haben. In anderen Ländern wie Deutschland und Großbritannien muss eine Zustimmung zur Entnahme vorliegen.

In einigen Staaten mit Widerspruchsregelung, darunter Spanien und Belgien, halten die Ärzte vor der Organentnahme noch einmal Rücksprache mit den Angehörigen. In Russland hingegen holen die Mediziner nicht immer vorab die Zustimmung der Familien ein.

Gesetzesänderung geplant

Ein aktueller Vorschlag für eine Gesetzesänderung in Russland sieht nun vor, dass die Ärzte binnen zwölf Stunden nach dem Tod eines Menschen dessen Hinterbliebene über die Absicht zur Entnahme von Organen oder Gewebe informieren müssen. Dann hätten die Familien noch Zeit zu widersprechen. Eine ausdrückliche Zustimmung wäre aber auch demnach nicht notwendig. Wann sich das Parlament mit dem Vorschlag befassen wird, steht noch nicht fest.

Kritiker sehen darin ohnehin nur eine Teillösung. Schließlich verfüge Russland bei der Organspende noch nicht über eine funktionierende Infrastruktur, und die Menschen hätten keine praktikable Möglichkeit, eine Entnahme abzulehnen.

Herz und die Nieren wurden ohne zu fragen herausoperiert

Sablina und ihr Ehemann waren nach dem Autounfall der Tochter von ihrer Heimatstadt Jekaterinburg am Uralgebirge nach Moskau geflogen, um bei Alina im Krankenhaus sein zu können. Die Ärzte sagten ihnen, sie müssten sich auf das Schlimmste gefasst machen. Am fünften Tag hatten die Mediziner keine Zeit, mit Sablina und ihrem Mann zu sprechen, wie die Mutter sagt. Sie seien weggeschickt worden und hätten Alina an diesem Tag nicht sehen dürfen.

Am nächsten Morgen wurde Sablina von einem Bestattungsunternehmen angerufen und über Alinas Tod informiert. Von der Organentnahme erfuhr sie zufällig, als sie sich die Unterlagen zu einem Strafverfahren gegen den Unglücksfahrer durchlas. Ein Arzt hatte das Herz ihrer Tochter herausoperiert, ein zweiter die Nieren. Auch Teile von Alinas Hauptschlagader, ihrer Nebenniere und ihres rechten Lungenflügels wurden entnommen.

Anwalt: „Ärzte können die Familien problemlos ignorieren“

Sablina verklagte das Krankenhaus und zwei weitere beteiligte Institutionen. Ihr Anwalt Anton Burkow sagt, das russische Recht räume Ärzten einen zu großen Ermessensspielraum ein. „Jede Organentnahme wird ohne Zustimmung der Angehörigen durchgeführt“, erklärt er. „Ärzte können die Familien problemlos ignorieren, da es völlig legal ist, im Geheimen Organe zu entnehmen.“

Mutter prangert „grausames, menschenunwürdiges Gesetz“ an

Sablinas Antrag in Straßburg wurde laut Burkow mit Prioritätsstatus eingereicht. Bis zu einem Urteil könne es aber trotzdem noch zwei bis vier Jahren dauern. Dennoch sieht die Mutter in ihrer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte den Versuch, ihrer Tochter ein ehrendes Andenken zu bewahren. „Wenn ich nicht anfange, gegen ein solch unmenschliches, grausames Gesetz zu kämpfen, wenn ich einfach aufhöre und es vergesse, würde ich mein Mädchen verraten“, sagt sie. „Dieses Gesetz muss geändert werden. Es muss zu einem menschenwürdigen Gesetz werden.“

Flipbook: Die F/Akten über das Medizin-Unwesen

Das neue Flipbook von orgaNOs ist erschienen:

 

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Titel: Die F/Akten über das Medizin-Unwesen

Untertitel: Die unzähligen Wege wie Gesundheit, Krankheit und sogar Sterbeprozess als dauerhafte Einnahmensquelle von Ärzten, Pharma und Krankenhäusern genutzt, missbraucht und ausgebeutet werden, und was Sie wissen, worauf achten und tun müssen, damit Sie sich davor schützen können.

Format: modernstes, elektronisches Flipbook-Format – 606 Seiten mit 5 eingebundenen Videos und zahlreichen Fotos, Charts und Grafiken.

» Dieses Buch deckt Fakten und Lügen auf, die uns schon seit Jahrzehnten erzählt
und dadurch als ganz selbstverständliche Wahrheiten verinnerlicht wurden,
umso erschütternder zu erfahren, welche Gegenbeweise existieren,
die jede einzelne davon nicht nur klar dementiert, sondern völlig ad absurdum führt «

 

Ein paar erste Einblicke ins Buch ….

  • unnötige Untersuchungen und unnötige Gefahren für den Patientensinnlose Tests • kumulierte Strahlenschäden
  • Am besten lügt sich´s mit Statistik: wie Ärzte Studien- und Testergebnisse sowie Risikobewertungen in Bezug auf Nebenwirkungen selbst völlig falsch interpretierten, mit welchen medizinischen Zahlentricksereien Medikamente und Behandlungen dem Patienten verkauft werden – wir zeigen Ihnen, was die verwendeten Zahlen und Kennzahlen denn wirklich bedeuten, an praktischen Beispielen wie Brustkrebsuntersuchungen, PSA-Tests, Cholesterin, usw.
  • Studien: 40% bis zu 2/3 gefälscht, manipuliert und verzerrt, um „neue“ Behandlungen und Medikamente auf den Markt bringen zu können, von denen hinterher aber wieder fast die Hälfte eingezogen werden muss; „Patientengesundheit Nebensache“ – Wer gibt über 90% aller Studien und wofür wirklich in Auftrag? • die geheimen Preliminar-Studien:  • wie Studienteilnehmer und vor allem Medikamententester Nebenwirkungen verschwiegen werden usw.
  • Der „White Coat Code of Silence – Warum Sie nie erfahren werden, was wirklich abläuft, wenn Sie jemals „unter dem Messer liegen“ • 36% würden einen Kollegen nicht einmal melden, wenn er offenkundig „Mist gebaut hat“, alkoholisiert oder „geistig unzulänglich“ ist – wie viele Ärzte sind psychisch kompromitiert und praktizieren dennoch? – Fakten und Anzeichen, über die jeder Patient wirklich Bescheid wissen sollte.
  • Organspende – was Organspender nicht wissen, was Organempfänger nicht wissen, und was keiner wissen soll! Legaler Gesetzesmissbrauch, Kollateralopfer, Fehlannahmen, die einem zum Organspender machen können, das zweite „Risiko“ von Herzinfarkt und Schlaganfall usw.

 

Das Buch wurde mit größter Sorgfalt geschrieben, viele Themenbereiche finden sich darin auf eine Weise behandelt, die Ihnen einen tieferen Einblick, ein besseres Verständnis, eine umfassendere und ehrlichere, unzensierte Sicht vermitteln sollen, sowie ein kritischer Begleiter mit auf Ihrem weiteren Lebensweg, speziell in Sachen Gesundheit, sein soll.

Vieles, das in diesem Buch angesprochen wird – zum ersten Mal in dieser umfassenden Rundumsicht – kann Ihnen entweder Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit oder sogar (im „falschen“ Land) Ihr Leben kosten. Wir wollen Sie skeptischer bzw. kritischer machen, denn Sie werden sehen, dass vieles nicht so ist, wie es Ihnen bisher dargestellt worden ist.

Fachlich versiert, aber für den Laien verständlich geschrieben.
Zur Detail-Informationsseite bzw. Bestellseite gelangen Sie über diesen Link: http://www.organosprotection.com/fakten.html

China: Werden unschuldige Falun Gong-Praktizierende wegen ihrer Organe ermordet?

Es ist längst bestätigt, dass in China Hingerichteten die Organe entnommen und für Transplantationen verwendet werden.

Allerdings kursieren schon seit geraumer Zeit Gerüchte, dass Verbrechen an unschuldigen Falun Gong Praktizierenden verübt werden und diesen bei lebendigem Leibe die Organe in Arbeitslagern brutal entnommen werden sollen.

Falun Gong ist eine aus China stammende religiöse Bewegung auf der Basis von Qi Gong (traditionelle chinesische Übungen zur Kultivierung von Körper und Geist). Diese wurde im Westen hauptsächlich durch das Verbot 1999 in China und die darauffolgende staatliche Verfolgung bekannt. Falun Gong behauptet, unpolitisch und nur lose organisiert zu sein. Es engagieren sich aber viele Anhänger, um auf die Verfolgung von Falun Gong aufmerksam zu machen.

Wir von orgaNOs wollen herausfinden, ob diese schwerwiegenden Anschuldigungen der Wahrheit entsprechen und stehen diesbezüglich in direktem Kontakt mit Amnesty International. Derzeit kann dies aber noch nicht offiziell bestätigt werden.

Hier ein Auszug aus einem der Briefe, den wir erst kürzlich erhalten haben:

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