Thema: Tagebuch eines Organopfers (Gedankenexperiment) und Kann ich auch unfreiwillig als Organspender enden?

Im Rampenlicht der „Nächstenliebe und Lebensretter“ versucht Vater Staat uns mit Halbwahrheiten zu blenden  – wie ein geschickter Illusionist manipulierend, der zur Ablenkung den Spot nur auf jenes Geschehen richtet, das wir sehen und glauben sollen, um zu vertuschen, was im Dunkeln wahrhaftig passiert. So ist es dann tatsächlich möglich, dass uns lebende Menschen für Tote verkauft werden, eine stark umstrittene und äußerst zweifelhafte Hirntod-Diagnostik als unfehlbar und sicher präsentiert wird und explantierende Ärzte  als rettende Helfer gefeiert anstatt als Mörder gerichtet werden.

Wozu der ganze Aufwand? Damit wir als gutgläubige und gefügige Lämmer möglichst freiwillig zum Schafott gehen, um uns dann auf stiefväterliche Weise im wahrsten Sinne des Wortes ins Messer laufen zu lassen, denn Vater Staat ist gierig – gierig aufs Geld – sehr viel Geld, das mit unseren Organen verdient werden kann. Und dazu ist jedes Mittel recht. Da drängt sich die Gretchenfrage auf: „Wie hältst du`s mit der Wahrheit?“

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